Sterbebegleitung

 

Damit jedes Tier nach seinem Wunsch, in seiner Zeit und

 

mit der seinerseits gewählten Begleitung die Seiten wechseln darf.

 

 

Häufige Fragestellung: Mein Tier ist unheilbar krank, muss ich es jetzt einschläfern lassen, um es zu erlösen?

 

Wenn du im Interesse deines Tieres entscheiden möchtest, gibt es einen ganz einfachen Weg.

Frag es nach seinen Bedürfnissen, Wünschen und Ideen. 

Oder wenn du meinst, das selbst noch nicht zu können, lassen mich es tun.
Ist es der Wunsch des Tieres seinen Sterbeprozess aktiv mit zu gestalten, wäre folgende Frage hilfreich:

Was brauchst du um im Rahmen deiner Wünsche sicher begleitet und beschützt  vom Leben in den Tod zu wechseln? Mit dieser Frage lässt sich ein Gespräch mit deinemTier einleiten, in dem sich klären lässt, was an Fragen aufkommt.

 

Liebevolle Sterbebegleitung mit Hilfe der TierKommunikation, Energiearbeit und Homöopathie ist ein wunderbares Erleben des Übergangs. Es ermöglich dir, dich mit dem Thema Tod und Sterben aus ganz neuen, ungeahnten Blickwinkeln auseinander zu setzen.

 

Während der Sterbebegleitung bin ich nach vorheriger Absprache jederzeit telefonisch zu erreichen.

So kannst du bei Bedarf auch nachts und am Wochenende meine Unterstützung und Begleitung für dich und dein Tier nutzen.

 

Von Herzen gern unterstütze ich dich auch rund um den Trauerprozess!

 

 

 

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Gedanken zum Prozess des Sterbens

 

Geboren werden und Sterben ist ein großer Kreislauf. Beide Ereignisse sind Momente in unserem Leben, an denen wir wachsen und reifen können. Beides sind Prozesses des Lebens, die nach ihren eigenen Regeln verlaufen. Die Geburt ist die erste und das Sterben die letzte Aufgabe, die das große Abenteuer jeden Lebens für uns alle bereit hält. Wer ein geliebtes Wesen beim Sterben stützen, begleiten und loslassen darf, hat die wunderbare Möglichkeit, sich auf die Erfahrung einzulassen, das Erleben von Abschied, Sterben und Trauer ganz neu kennen zu lernen.

 

Meiner Erfahrung nach erleichtert es das erfüllte Weiterleben, wenn dieser Weg gemeinsam gegangen wurde. Du konntest erleben, wie das geliebte Wesen  - egal ob Mensch oder Tier – Abschied vom Leben genommen hat.
Du konntest wissentlich Abschied nehmen. Du konntest es bewusst gehen lassen. Und jetzt kannst du bewusst weiterleben und das Geschenk der gemeinsamen Zeit und Erfahrung nutzen.

Genieß das Wunder des Lebens!

 

Kater Kasimir, dessen Katzenfreundin Lucy ich im Sterben begleiten durfte, sagte in der Zeit als klar war, dass Lucy bald sterben würde: „Leben macht keine Fehler“. Und Lucy sagte in der Zeit ihres Sterbens: „Liebe hört niemals auf“. Diese beiden Sätze  haben ihrer Menschin sehr geholfen. Und ich bin glücklich darüber, dass ich sie begleiten durfte.

 

 

 

Sterben bedeutet Leben bis zum letzen Atemzug.


Im Idealfall sebstbestimmt bis zum Schluss. Ich bin gerade erfüllt von Dankbarkeit. Denn genau so einen Sterbeprozess durfte in den letzten Wochen begleiten. Ein langsames und bewusstes Abschied nehmen.

 

Denn Sterben bedeutet Abschied nehme für beide Seiten.

Für den Menschen der ein Tier beim Sterben begleitet und unterstützt, bedeute es das Abschied nehmen von einem gemeinsamen Leben und von einem geliebten Wesen.

Für das sterbende Wesen bedeutet es ein Abschied nehmen von der ganzen Welt und von seinem Körper.

 

Ich bin für diesen Bereich meiner Arbeit so unendlich dankbar. Ich durfte eine Hündin die ich seit beinahe 12 Jahren kenne und deren Menschin in dieser Phase intensiv begleiten und unterstützen. Dank Tierkommunikation, konnten wir dieser Hündin unendlich viele Wünsche und Bedürfnisse erfüllen. Auch war es für die Menschin unendlich wertvoll immer wieder nachfragen zu können, wie es der Hündin aktuell geht.

 

So durften wir heute das Wunder des Übergangs erleben. Auf ihren Wunsch hin, wurde die Hündin auf die Wiese in die Sonne getragen und dort hat sie vorhin friedlich, entspannt, selbstbestimmt und frei von Schmerzen ihren Körper verlassen.


Sterben ist ein Teil des Lebens. Und ich bin dankbar, dass ich Teil dieses Wunders des Lebens sein darf.