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TierKommunikation: Schau mal an

LenniDandySandyLaraMami

Hier finden Sie die wörtliche Mitschriften gesendeter Tiergedanken von Lenni, Dandy, Sandy, Lara und der Mami-Katze. Betrachten Sie die Texte als Geschenke der Tiere an die Spezies Mensch.

Lenni

Lenni

 „Befreit euer ureigenstes Potenzial! Nur weil ihr jahrelang im Dunkel gelebt habt müsst ihr euch jetzt nicht dafür entscheiden im Dunkel zu bleiben. Das Leben ist so schön und voller Möglichkeiten. Das habe ich in meinem Vogelleben gelernt. Jedes Wesen auf dieser Erde hat seine eigene Begabung. Jedes Wesen kann etwas besonders gut. Nehmt eure Fähigkeiten und Talente in Liebe und Geduld an. Befreit euer Potenzial von den verbergenden Schichten die eure Familien oder ihr selbst oder ganz andere Wesen darüber gedeckt haben. Es gilt oft tief zu Graben um das Gold oder die Diamanten eurer Begabungen und Fähigkeiten zu finden. Aber wenn ihr tief grabt, so tut das liebevoll und mit Respekt vor jeder Schicht die ihr darüber angelegt habt. Überdenkt und fühlt in euch, ob ihr diese Schicht noch braucht und wozu sie euch gedient hat. Was ist das Geschenk dahinter? Eine wichtige Frage, deren echte und aufrichtige Beantwortung euch euerm persönlichen Lebensglück in Quantensprüngen näher bringt.

Wer mich, Lenni , über den Weg der Tierkommunikation aufrichtig fragt wer euch bei der Herzensschatzbefreiung und Lebensaufgabenannahme wirklich helfen und begleiten kann ohne euch vorzugreifen und euch in eine vermeintlich passende Richtung zu schupsen, dem sag ich das.

Ich freue mich auf respektvolle Gespräche mit allen Menschen die echtes Interesse an echtem Austausch in Respekt und Liebe haben. Fragt mich zu Beginn gleich ob ich gerade mit euch sprechen möchte und nehmt die Antwort ernst. Ich spreche sicher mit euch wenn ihr bereit dazu seid, aber der Zeitpunkt muss für beide Gesprächspartner passend sein. Wenn ich grad nicht mit euch sprechen mag, habe ich dafür wichtige Gründe. Könnt ihr das nicht akzeptieren fehlt euch eh noch der Respekt für das direkte Gespräch. Aber ich habe viel Geduld und freu mich auf diese selbstgewählte Aufgabe. Ich bin ein erfahrener Tierkommunikationslehrer und begleite Tina auf all ihren Seminaren, weil ich es so will und sie mich zum Glück lässt. Lenni"

 

Dandy

Dandy

„Ich liebe das Leben und die Welt!

Sonnenschein und Regen, alles hat seinen Platz und seine Berechtigung. Seinen eigenen Zauber und Sinn in Wechsel, Übergang, Verschmelzung. Duft und Tanz in Luft und Staub und Gras, wenn Regen auf das Trocken fällt. Glitzer und Duft und Tanz und Bewegung! Herrlich, einzigartig, vielfältig, immer wieder neu. Schön und spannend, nie langweilig. Wechsel, Abwechslung, Dürre, satte Ernte, Zerfall, Frost, Kälte, Risse im Boden, Tauen durch Sonnenkraft und Wärme des Frühjahrs. Immer neu, immer weiter, nie zu Ende, ewiger Kreis.

Leben ist mit allem was es in sich trägt, befähigt, auslöst, wandelt, schützt, verändert, fließen lässt und einfach ist. In dem Moment ist der es ist. Immer im Jetzt, nie im Gestern, seltenst im Morgen. Immer, immer, immer im Jetzt.

Ich lebe so gerne und will meine Lebensfreude teilen und andere Wesen zur glückseligen Lebensfreude befähigen. Sie fürs Leben begeistern. Auf das die Lebensfreude aller zunimmt, expandiert und die Welt vom Klingen der Liebe und der Freude erfüllt ist! Lebt Leben, lebt Leben, meine Botschaft an die Welt.“

 

Sandy

Sandy

„Ich denke ein großes Problem in der Beziehung zwischen Menschen und Tieren ist die fehlende Achtung. Die Aufrichtigkeit sich selbst gegenüber, insbesondere Seitens der Menschen. Aber auch die Anerkennung das jede Lebensform ist wie sie ist.

Kein Tier ist böse. Wir sind keine instinktgesteuerten Bestien nur weil wir uns wehren, wenn wir trotz aller Vorwarnungen in die tödliche Enger getrieben werden.

Wir rasseln doch damit kein unnötiges Unglück geschieht, aber genau das wurde unserer Art zum Verhängnis. Wir dürfen nicht warnen damit niemandem etwas geschieht, wir werden getötet wenn wir Menschen warnen, dass sie uns zu nahe kommen.

Für große Tiere die über die Grasfläche / Prärie laufen, sehen wir wenn wir still liegen aus wie Stöcke / Äste die auf dem Boden liegen.

Wenn die Herde läuft, tritt sie halt auch auf Stöcke, ist ja niemandem zum Nachteil. Nur, wir sind keine Stöcke. Wenn diese großen brauen  Tiere mit den wolligen Köpfen auf uns treten, werden wir zerquetscht und sterben langsam, oft mit gebrochenem Rückgrat.

Also haben unsere Ahnen begonnen beim Häuten die Endteile hängen zu lassen, daraus ergab siech die erste Rassel. Wenn wir rasseln wissen die Bisons: Achtung, kein Stock sondern eine Schlange, dann traten sie nicht auf uns.

Das ist die Geschichte unserer Rassel. Okay, gerade wenn Kälber uns zu nahe kamen wenn wir rasselten, dann haben wir um unsere Verletzung zu vermeiden als letzten Ausweg auch mal zugebissen. So trug es sich zu, dass das Geräusch unserer Rasseln mit plötzlich schnellendem Tod in Verbindung gebracht wurde, so wurde das Rasseln viele, viele lange Jahre als Zeichen erkannt und als das akzeptiert was es war. Eine Warnung um Unglücke zu verhindern. Es ist der letzt Ausweg ein Tier zu töten um selbst nicht getötet zu werden, aber Spaß macht das keinen.

Menschen machen uns oft Angst, sie schicken sobald sie uns sehen Bilder von Knüppeln und schlachtenden Messern auf Holzblöcken, so beißen wir immer schneller, in der Hoffnung noch einmal mit dem Leben davon zu kommen. Wir haben doch keinen Nahrungsvorteil davon wenn tote Menschen rumliegen, wir fressen viel kleinere Tiere wie Mäuse und Ratten, mal ein Kaninchen aber die töten wir um zu leben.

Wir wollen einfach nur in Ruhe leben.

Und ich, die ich herumgereicht wurde, damit man sich mit Glas und Schloss daran zwischen mir und Mensch schön gruseln konnte, habe nie einen Menschen töten müssen, wurde aber oft grob behandelt und absichtlich verletzt.

Das ist eine Form von Rassismus und echt unfair.

Und jetzt liege ich hier, tagein tagaus, nicht geliebt, kaum mal beachtet, darf nicht mal meine Beute selber fangen. Meine Rassel ist nutzlos geworden und ich warte darauf das es vorbei ist. Kann erstmals über die Missachtung und Massenschlachtung meiner Art sprechen. Diese Trauer währt lang und wird an all unsere Folgegenerationen weitergegeben. Wir rasseln immer leiser um von den Menschen nicht gehört zu werden, aber die einst sinnvolle Kette aus Warnung und Unversehrtheit aller Parteien ist dahin.

Danke, dass du mir zugehört hast, vielleicht findet ihr den passenden Rahmen für die Geschichte unserer Art aus unserer Sicht.

Herzlichsten Dank und Grüße

Sandy in Sehnsucht nach Sand“

 

Lara

Lara

Lara lebt im Haushalt einer lieben Menschin bei der Meike, Vina und ich im Rahmen unserer Arbeit am Buchprojekt von EINE SPRACHE zu Gast sein durften. Abends saßen wir lange im Garten und sprachen über dies und das. Meike erzählte auch von der Arbeit ihrer Schwester an einem Buch über Galgos. Am nächsten Tag forderte Lara ein, dass sie jetzt endlich für unser Buch interviewt werden wolle, schließlich hätten wir den ganzen Tag mit Tieren für das Projekt gesprochen und jetzt habe sie keine Lust mehr länger zu warten. Darauf ergab sich folgende Gesprächsmitschrift.

Tina: Okay Lara, was möchtest du sagen?

Lara:  Coole Aktion, hab auch gehört was Meike über die Galgos erzählt hat, freut mich sehr!

Ich vereine Eigenschaften von von Galgo, Dalmatian Dog und weiteren ruhigen Hundewesen, ist eine gelungene Mischung um hier wirklich gut klar zu kommen. Galgos haben es sehr schwer hier. Die meisten sind lebenslang traurig und dicht über der  Wurzel ihrer Ehre und Würde geknickt. Warum nicht nach einer glückerfüllenden Jagd schwerverletzt erschossen werden; sinnvoller als zusammengeflickt in langen Horrorfahrten ins lebenslange Lager der Unterdrückung, Erniedrigung und Fessel an Hals und Seele gekarrt zu werden. Freie, stolze Jäger jagen um den Preis dabei ihr Leben zu verlieren, aber die Jagd ist die Obsession für diese Art von Hund.

Ich plädiere für mehr Verständnis für die individuellen Lebensarten, Lebensweisen und Lebenseinstellungen. Wir Straßenhunde brauchen kein Mitleid, dann fühlen wir uns schwach, klein und sehr verletzlich. Die Straßenhunde mit den größten Problemen sind die, die vorher am meisten Mitleid abbekommen haben.

Ich bin gern hierher gekommen, liebe mich und meine Menschen und noch viel mehr. In meinem Herzen ist Platz für viele Lieben, weil ich mich mag und schätze und liebe. Aber viele Straßenhunde wollen gar nicht dort weg wo sie sind. Sie bräuchten nur geschützte Rückzugsbereiche und die Akzeptanz der Menschen das sie sind was sie sind.

Viele Kämpfe zwischen Hunden der Straße entbrennen nur, weil sie die Projektion der Menschen auf sich nicht abschirmen können. Es gibt da wo ich herkomme genug Wasser und Nahrung für alle. Die Menschen werfen so viel Nahrung in den Müll, und sie hassen Kaninchen die die Blumen abknabbern und das Gemüse klauen, aber wenn wir Kaninchen oder andere von uns Ratten oder Mäuse fangen werden wir beschimpft. Das ist doch nicht sinnvoll.

Kastration und Sterilisation sind eine menschengemachte Möglichkeit die Kontrolle über das Leben immer noch nicht komlett erlangen zu können. Ohne Umdenken bringt dies allein gewiss keine Auflösung des sogenannten Straßenhundeproblems. Gemeinsam ist eine Lösung zu finden, aber nicht gegeneinander.

Wenn ihr Menschen Tiere ausfliegt, ausfahrt, ausschifft oder was zum Geier euch noch einfällt, dann sagt nicht „Wir bieten ihnen ein besseres Leben“. Fragt sie ob sie dort wegwollen . Tierkommunikation gehört immer dazu wenn es darum geht die Interessen der Tiere zu wahren. Ein Großteil der Tierschutzarbeit – wie ihr das nennt – ist keine. Menschen die mit Menschen nicht gut klarkommen und beweisen wollen, dass sie besser sind als die Bösen, legen erfundene Maßstäbe fest an die sich die Schlechten / Bösen zu halten haben und trotzdem noch beschimpft werden.

Fragt uns was wir brauchen. Bedürfnisse individueller Wesen lassen sich nicht pauschalieren. Gramm, Kilometer, festgelegte Zeit und Proteingehalt verhelfen nicht zum Lebensglück. Fragt was wir brauchen, fragt euch was ihr braucht und alles wird gut.

Danke, das war’s für heute. Lara.“

 

Mami-Katze

Mami-Katze.

„Der Wert einer Katze lässt sich nicht in Punkten und Zahlen ausdrücken. Wir sind viel länger auf dem Planeten als es euch gelungen ist uns zurecht zu züchten und zu katalogisieren. Ich bin genau so wie ich für mein Leben perfekt geeignet bin.

Starke, mutige Jägerin die niemals Energie vergeudet und liebevoll sorgende  Mutter, die ihre Kinder mit allem versorgte was sie brauchten um heil und rund ins Leben zu gehen, ohne sie zu halten, wenn sie schnell wieder gehen wollten.

Danke, das wars."

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Schildkröte

Projekt: "Eine Sprache"

Ich wünsche mir, dass die TierKommunikation für Sie genauso selbstverständlich wird, wie sie es für mich schon ist! So ist die Idee zu unserem Gemeinschaftsprojekt eine Sprache entstanden.

Bilder der Fotografin  Meike Böhm, bei deren Entstehung sie die Möglichkeit der telepathischen Kommunikation selbstverständlich nutzt.

Interviews mit Tieren von der TierKommunikatorin Tina Hillebrand.

Diese Zusammenarbeit macht EINE SPRACHE aus, denn genau das ist es was alle Wesen dieser Welt verbindet. Die eine Sprache.

www.eine-sprache.de
 
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